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Betriebliche Pflegeversicherung (bPV): Modelle, Steuer und Anbieter

Die betriebliche Pflegeversicherung ergänzt die bKV um das Pflegerisiko. Hier liest du, welche zwei Leistungsmodelle es gibt, wie die bPV steuerlich läuft, welche Tarife Versicherer veröffentlichen und was du als Arbeitgeber bei pflegenden Beschäftigten ohnehin gesetzlich beachten musst.

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Stand 4. November 2026
KURZ ERKLÄRT

Eine betriebliche Pflegeversicherung (bPV) ist eine Pflegezusatzversicherung, die der Arbeitgeber für seine Beschäftigten abschließt und meist bezahlt; sie leistet zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung, deren Leistungen nach § 4 Abs. 2 SGB XI die familiäre Pflege nur ergänzen und im Heim Unterkunft und Verpflegung nicht abdecken. Laut PKV-Verband hatten Ende 2025 rund 450.000 Personen eine bPV. Bezahlt der Arbeitgeber den Pflegeversicherungsschutz, ist das nach dem BMF-Schreiben vom 15.03.2022 (Rn. 6) ein Sachbezug und zählt in dieselbe 50-Euro-Freigrenze wie die bKV; eine eigene Steuerförderung gibt es nicht. Diese Übersicht ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.

Was ist eine betriebliche Pflegeversicherung?

Definition in einem Satz: Die betriebliche Pflegeversicherung ist ein Gruppenvertrag über eine private Pflegezusatzversicherung, bei dem du als Arbeitgeber Versicherungsnehmer bist und deine Beschäftigten versicherte Personen sind. Sie ist rechtlich eine private Zusatzversicherung wie die betriebliche Krankenversicherung, nur für ein anderes Risiko.

Der Bedarf entsteht aus dem Aufbau der gesetzlichen Pflegeversicherung. In sie sind alle gesetzlich Krankenversicherten kraft Gesetzes einbezogen, privat Krankenversicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen (§ 1 Abs. 2 SGB XI). Bei häuslicher Pflege „ergänzen“ deren Leistungen die familiäre Pflege, bei stationärer Pflege tragen Pflegebedürftige Unterkunft und Verpflegung selbst (§ 4 Abs. 2 SGB XI). Der PKV-Verband beziffert den Eigenanteil im Pflegeheim im ersten Jahr auf durchschnittlich rund 3.000 Euro im Monat (Stand Februar 2025).

Wie schwer jemand pflegebedürftig ist, drückt der Pflegegrad aus, den ein Begutachtungsinstrument in fünf Stufen ermittelt (§ 15 SGB XI). An diese Pflegegrade knüpfen auch die betrieblichen Tarife an, oft erst ab Pflegegrad 2.

Zwei Modelle: Pflegemonatsgeld oder Unterstützung pflegender Beschäftigter

Unter „bPV“ laufen zwei Produktideen, die du vor jedem Angebot auseinanderhalten solltest. Die erste sichert deine Beschäftigten selbst ab: Werden sie pflegebedürftig, zahlt der Versicherer ein monatliches Pflegegeld oder einen Einmalbetrag. Die zweite hilft Beschäftigten, die Angehörige pflegen: mit Beratung, Organisation und einem monatlichen Budget für Entlastungsleistungen.

Für den Betrieb wirken beide unterschiedlich. Das Pflegemonatsgeld ist Vorsorge für ein Risiko, das im Erwerbsalter selten eintritt und oft erst nach dem Austritt. Die Unterstützung pflegender Beschäftigter setzt dort an, wo der Ausfall im Betrieb entsteht: bei der Doppelbelastung von Beruf und Pflege. Die Hallesche begründet ihren Tarif ausdrücklich mit dem „Erhalt der Arbeitskraft“.

Leistungsmodelle der betrieblichen Pflegeversicherung (Stand November 2026)
ModellWann es leistetTypische LeistungBeispiel
Pflegemonatsgeldversicherter Beschäftigter wird selbst pflegebedürftigfester Monatsbetrag je Pflegegrad und PflegeartDKV BonusMed Pflege Plus, CareFlex Chemie
Einmalzahlungversicherter Beschäftigter wird während der Erwerbstätigkeit pflegebedürftigeinmaliger Betrag ab Pflegegrad 2Hallesche FEELcare, Tarifstufen 4 bis 6
Pflegebudget plus AssistanceBeschäftigter pflegt einen nahen AngehörigenMonatsbudget für Entlastung, Pflegeberatung, Case-ManagementHallesche FEELcare, Tarifstufen 1 bis 3

Quellen: Versichererangaben laut Quellenliste. Ohne Beiträge.

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Welche Tarife veröffentlichen die Versicherer?

Die folgenden Angaben stammen aus den Unterlagen der Versicherer. Beiträge nennen wir nicht; die Beträge in der Tabelle sind Versicherungsleistungen. Weitere Versicherer bieten Pflegezusatzversicherungen für Einzelpersonen an; einen weiteren bKV-Pflegetarif mit veröffentlichten Bedingungen haben wir für diese Übersicht nicht ausgewertet.

Die DKV, deren übrige Bausteine der Ratgeber zur DKV-bKV zeigt, beschreibt BonusMed Pflege Plus als kapitalgedecktes Pflegemonatsgeld. Laut Medieninformation vom 15.07.2021 leistet es in allen fünf Pflegegraden: vollstationär 100 Prozent, ambulant 10 Prozent bei Pflegegrad 1 und 30 Prozent bei Pflegegrad 2 bis 5. Betriebe ab 25 Beschäftigten wählen zwischen 360 und 720 Euro im Monat, ab 100 Beschäftigten zusätzlich 1.080 oder 1.440 Euro. Ob die Stufen heute noch so gelten, steht nicht auf der aktuellen Produktseite; frag es im Angebot ab.

Die Hallesche bietet FEELcare neben ihren Budgettarifen an (Überblick im Ratgeber zur Hallesche-bKV). Die Tarifstufen 1 bis 3 zahlen ein Pflegebudget an Beschäftigte, die Pflegeperson eines nahen Angehörigen sind, die Stufen 4 bis 6 eine Einmalzahlung bei eigener Pflegebedürftigkeit, jeweils ab Pflegegrad 2. Assistance wie 24-Stunden-Hotline, Pflege- und Demenzberatung und ein persönlicher Pflege-Case-Manager gilt unabhängig vom Pflegegrad. Pflegeperson ist, wer mindestens zehn Stunden in der Woche an regelmäßig mindestens zwei Tagen pflegt.

Betriebliche Pflegetarife mit veröffentlichten Merkmalen (Stand 04.11.2026)
MerkmalDKV BonusMed Pflege PlusHallesche FEELcareCareFlex Chemie (tariflich)
LeistungsartPflegemonatsgeldPflegebudget für Pflegende oder EinmalzahlungPflegemonatsgeld
Ab welchem Pflegegradab Pflegegrad 1ab Pflegegrad 2stationär 2 bis 5, ambulant 2 bis 4
Leistungshöhewählbar 360 bis 1.440 Euro im Monat (Stand 2021)je Tarifstufe, auf der Website nicht beziffert1.000 Euro stationär, 300 Euro ambulant im Monat
Mindestgröße25 Beschäftigte, höhere Stufen ab 100 (Stand 2021)nicht veröffentlichtBranchentarifvertrag
Kalkulationnach Art der Lebensversicherungohne Rückstellungen für das Alternicht recherchiert
Beitragszusagekeine veröffentlichtkeine Erhöhung bis 31.12.2027 laut Versichererunterlagenicht anwendbar
AustrittFortführung auf eigene Kosten mit Anrechnung der Alterungsrückstellungnicht veröffentlichtnicht recherchiert

Quellen: ERGO-Medieninformation 15.07.2021, dkv.com, hallesche.de, Hallesche Zielmarktbeschreibung MG 224z 05.24, PKV-Verband. Beitragszusagen nach unserer Übersicht in /beitragsanpassung/.

Lebens- oder Schadenversicherung: warum die Kalkulation für dich zählt

Ein Detail in den Bedingungen entscheidet über Beitragsentwicklung und Austritt. Die DKV kalkuliert BonusMed Pflege Plus „nach Art der Lebensversicherung“, also mit Alterungsrückstellungen. Deshalb braucht sie für das Angebot die konkreten Geburtsdaten deiner Beschäftigten, während für die übrigen Bausteine Branche, Anzahl und Durchschnittsalter genügen. Wer den Betrieb verlässt oder in Rente geht, kann laut Medieninformation 2021 auf eigene Kosten weiterversichert bleiben; die Rückstellung wird angerechnet.

Die Hallesche kalkuliert FEELcare „ohne Rückstellungen für das Alter“ und weist darauf hin, dass eine Erhöhung der Beiträge oder eine Minderung der Leistungen möglich ist. Gleichzeitig nennt eine Versichererunterlage für das gesamte arbeitgeberfinanzierte bKV-Programm einschließlich FEELcare keine Beitragserhöhung bis mindestens 31.12.2027. Wie du solche Zusagen einordnest, zeigt der Ratgeber zur Beitragsanpassung.

Für Beitragsfreiheit in Elternzeit oder Pflegezeit gilt bei der DKV eine Ausnahme: Anders als die übrigen Bausteine bleibt BonusMed Pflege Plus in entgeltfreien Zeiten beitragspflichtig. Die Regeln der anderen Tarife vergleicht der Ratgeber zu Elternzeit, Krankheit und Austritt.

Merksatz: Ein Pflegemonatsgeld mit Alterungsrückstellung ist auf lange Laufzeit und Fortführung angelegt. Ein Unterstützungstarif ohne Rückstellung wirkt sofort für Pflegende im Betrieb, kann aber nach den Bedingungen angepasst werden.

Steuer und Sozialversicherung bei der bPV

Steuerlich gilt dasselbe wie für die bKV. Das BMF-Schreiben vom 15.03.2022 nennt als Sachbezug ausdrücklich „die Gewährung von Kranken‑, Krankentagegeld‑ oder Pflegeversicherungsschutz bei Abschluss einer Kranken‑, Krankentagegeld‑ oder Pflegeversicherung und Beitragszahlung durch den Arbeitgeber“ (Rn. 6). Damit greift die monatliche Freigrenze von 50 Euro nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.

Die Freigrenze gilt für alle Sachbezüge eines Monats zusammen. bKV, bPV, Gutscheine und Tankkarte teilen sich denselben Betrag, und schon ein Euro darüber macht den ganzen Monatswert steuer- und beitragspflichtig. Der PKV-Verband formuliert es so: Eine Überschreitung „führt zum vollständigen Wegfall der Steuerfreiheit“. Wie du den Monat durchrechnest, zeigt der Ratgeber zum 50-Euro-Sachbezug, die Wege bei Überschreitung der Ratgeber zu Steuer und Lohnabrechnung der bKV.

Eine eigene Förderung gibt es nicht. Laut PKV-Verband gibt es bisher keine Steuerförderung für tarifvertragliche oder freiwillige Beiträge zur bPV, und Beschäftigte können Pflegezusatzversicherungen nicht wie in der betrieblichen Altersversorgung über eine steuer- und abgabenfreie Entgeltumwandlung finanzieren. Der Verband fordert eine Steuer- und Abgabenfreiheit; beschlossen ist sie nicht.

Hinweis: Steuer und Sozialversicherung hängen davon ab, was im Arbeitsvertrag steht und welche anderen Sachbezüge du gewährst. Diese Darstellung ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.

Pflegende Beschäftigte: was das Gesetz dir ohnehin vorgibt

Unabhängig von einer Versicherung haben Beschäftigte, die Angehörige pflegen, gesetzliche Ansprüche gegen dich.

Gesetzliche Freistellungen bei Pflege von Angehörigen (Stand 04.11.2026)
AnspruchGrundlageDauerGilt ab Betriebsgröße
Kurzzeitige Arbeitsverhinderung bei akuter Pflegesituation§ 2 PflegeZGbis zu 10 Arbeitstage; Lohnfortzahlung nur nach anderen Vorschriften oder Vereinbarung, sonst Pflegeunterstützungsgeld (§ 44a Abs. 3 SGB XI)alle Betriebe
Pflegezeit, vollständige oder teilweise Freistellung§§ 3, 4 PflegeZGhöchstens 6 Monate je Angehörigem, Ankündigung 10 Arbeitstage vorher in Textformmehr als 15 Beschäftigte
Familienpflegezeit, teilweise Freistellung mit mindestens 15 Wochenstunden§ 2 FPfZGhöchstens 24 Monate; mit Pflegezeit zusammen höchstens 24 Monatemehr als 25 Beschäftigte ohne Auszubildende

Wortlaut auf gesetze-im-internet.de, abgerufen 04.11.2026.

bPV einführen: so gehst du vor

Die bPV lässt sich allein abschließen oder mit einer bKV kombinieren, etwa neben einem Budgettarif. Wichtig ist, dass du die Summe aller Sachbezüge im Blick behältst. Aufstockungen und Angehörigenverträge auf eigene Kosten sind bei CareFlex Chemie und der DKV vorgesehen. Wie solche Modelle steuerlich laufen, erklären die Ratgeber zur arbeitnehmerfinanzierten bKV und zu Angehörigen in der bKV.

  1. Ziel festlegen: Vorsorge für die Beschäftigten selbst (Pflegemonatsgeld) oder Entlastung pflegender Beschäftigter (Budget und Assistance).
  2. Sachbezüge zählen: Was gewährst du schon im Monat (bKV, Gutscheine, Tankkarte)? Passt die bPV noch unter 50 Euro?
  3. Daten vorbereiten: Anzahl der Beschäftigten, bei Tarifen nach Art der Lebensversicherung auch die Geburtsdaten.
  4. Angebot abfragen: Leistungsstufen, Mindestgröße, Gesundheitsprüfung, Wartezeiten, Beitragsfreiheit in entgeltfreien Zeiten, Fortführung bei Austritt.
  5. Beschäftigte informieren: was versichert ist, ab welchem Pflegegrad, wie Assistance erreichbar ist, mit einer Vorlage für die Mitarbeiterinformation.

Wir holen Angebote für bKV und betriebliche Pflegebausteine ein und ordnen die Bedingungen ein: Angebot für deinen Betrieb anfragen.

Was Beschäftigte von einer bPV halten

In einer Civey-Umfrage im Auftrag des PKV-Verbands würden 76,3 Prozent der Beschäftigten eine betriebliche Pflegeversicherung begrüßen; 64,2 Prozent hielten sie für wertvoller als andere Zusatzleistungen wie Dienst-Handy oder ÖPNV-Ticket (PM 03.02.2026). Zeitraum und Stichprobe nennt die Pressemitteilung nicht. Auftraggeber ist ein Branchenverband.

Das bekannte Branchenbeispiel ist CareFlex Chemie: Die Tarifpartner der Chemiebranche (BAVC und IG BCE) haben eine arbeitgeberfinanzierte tarifliche Pflegezusatzversicherung vereinbart, die am 01.07.2021 gestartet ist und von einem Konsortium aus Barmenia und R+V durchgeführt wird. Nach Angaben des PKV-Verbands waren nach vier Monaten 430.000 Beschäftigte abgesichert, ohne Gesundheitsprüfung.

Häufige Fragen

Ist die betriebliche Pflegeversicherung steuerfrei?

Nicht aus eigenem Recht. Bezahlt der Arbeitgeber den Pflegeversicherungsschutz, ist das ein Sachbezug (BMF 15.03.2022 Rn. 6). Er bleibt steuer- und beitragsfrei, solange alle Sachbezüge des Monats zusammen 50 Euro nicht übersteigen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Das ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.

Was ist der Unterschied zwischen bKV und bPV?

Die bKV versichert Krankheitskosten wie Zahnersatz, Sehhilfen oder Vorsorge, die bPV das Pflegerisiko. Beide sind private Zusatzversicherungen mit dem Arbeitgeber als Versicherungsnehmer, beide fallen unter dieselbe 50-Euro-Freigrenze. Der PKV-Verband zählt die bPV in seiner bKV-Statistik mit.

Wie viele Beschäftigte haben eine betriebliche Pflegeversicherung?

Laut PKV-Verband hatten Ende 2025 rund 450.000 Personen eine bPV, bei insgesamt über 2,8 Millionen Personen mit betrieblicher Kranken- oder Pflegeabsicherung. Ein großer Teil entfällt auf den Branchentarif CareFlex Chemie.

Hilft die bPV auch Beschäftigten, die Angehörige pflegen?

Je nach Tarif. Ein reines Pflegemonatsgeld leistet nur, wenn die versicherte Person selbst pflegebedürftig wird. Tarife wie Hallesche FEELcare zahlen dagegen ein Budget an Beschäftigte, die einen nahen Angehörigen mit mindestens zehn Stunden in der Woche pflegen, und bieten Pflegeberatung und Case-Management.

Was passiert mit der bPV, wenn ein Beschäftigter ausscheidet?

Das regeln die Bedingungen des Tarifs. Bei der DKV können Ausgeschiedene und Rentner BonusMed Pflege Plus laut Medieninformation 2021 auf eigene Kosten fortführen, die Alterungsrückstellung wird angerechnet. Für andere Tarife solltest du die Fortführung im Angebot schriftlich abfragen. Allgemeines zum Austritt steht im Ratgeber zu Elternzeit, Krankheit und Austritt.

Kann man eine Pflegezusatzversicherung per Entgeltumwandlung finanzieren?

Nicht mit Steuer- und Beitragsvorteil. Der PKV-Verband stellt fest, dass es anders als bei der betrieblichen Altersversorgung keine steuer- und sozialabgabenfreie Entgeltumwandlung für Pflegezusatzversicherungen gibt. Eine selbst bezahlte Aufstockung ist möglich, aber aus versteuertem Nettolohn.

Gibt es bei der bPV eine Gesundheitsprüfung?

Für die arbeitgeberfinanzierte Grundabsicherung meist nicht. Die DKV nannte für BonusMed Pflege Plus 2021 weder Gesundheitsprüfung noch Wartezeiten, CareFlex Chemie startete ohne Gesundheitsprüfung. Selbst bezahlte Aufstockungen oder Angehörigenverträge können eine vereinfachte Gesundheitsprüfung haben.

Quellen & Einordnung

Redaktioneller Stand: 4. November 2026. Die Hinweise unterstützen deine Planung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Maßgeblich für Leistungen und Aufnahme sind das individuelle Angebot und die zugehörigen Bedingungen.

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