Ein Essenszuschuss des Arbeitgebers wird 2026 nicht mit dem Zuschussbetrag, sondern mit dem amtlichen Sachbezugswert von 4,57 Euro je Mittagessen angesetzt (§ 2 SvEV), wenn der Zuschuss diesen Wert um höchstens 3,10 Euro übersteigt, also bis 7,67 Euro je Mahlzeit (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR, eigene Rechnung). Den Sachbezugswert kann der Arbeitgeber mit 25 Prozent pauschal versteuern (§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG); dann gehört er nicht zum beitragspflichtigen Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV). Mahlzeiten mit Sachbezugswert zählen nicht zur 50-Euro-Freigrenze. Diese Übersicht ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.
Was ist ein Essenszuschuss vom Arbeitgeber?
Definition in einem Satz: Ein Essenszuschuss ist eine Leistung, mit der du als Arbeitgeber die Mahlzeiten deiner Beschäftigten an Arbeitstagen ganz oder teilweise bezahlst, entweder in einer eigenen Kantine oder über Zuschüsse an ein anderes Unternehmen, etwa eine Gaststätte oder einen Anbieter von Essenmarken. Steuerlich ist das ein Sachbezug, also Arbeitslohn, der nicht in Geld besteht. Das Einkommensteuergesetz nennt „Kost“ ausdrücklich als Beispiel (§ 8 Abs. 2 Satz 1 EStG).
Der Vorteil liegt in der Bewertung: Mahlzeiten setzt du nicht mit dem Preis auf der Speisekarte an, sondern mit dem amtlichen Sachbezugswert (§ 8 Abs. 2 Satz 6 EStG in Verbindung mit § 2 SvEV).
Ein frei verwendbarer Betrag zum Gehalt ist dagegen Geld: Das Gesetz zählt auch „zweckgebundene Geldleistungen“ und „nachträgliche Kostenerstattungen“ zu den Einnahmen in Geld (§ 8 Abs. 1 Satz 2 EStG).
Sachbezugswerte 2026: Frühstück, Mittag- und Abendessen
Die Werte legt die Sozialversicherungsentgeltverordnung jedes Jahr neu fest. Für 2026 beträgt der Wert der Verpflegung 345 Euro im Monat, aufgeteilt in Frühstück, Mittagessen und Abendessen (§ 2 Abs. 1 SvEV). Für einzelne Tage gilt ein Dreißigstel des Monatswerts, gerechnet auf zwei Nachkommastellen mit Aufrundung ab der dritten Stelle 5 (§ 2 Abs. 6 SvEV).
Für die Praxis zählt vor allem der Tageswert des Mittagessens: 4,57 Euro. Das Lohnsteuer-Handbuch 2026 verwendet ihn auch in seinem Beispiel zu R 8.1 LStR.
| Mahlzeit | Monatswert 2026 | Tageswert 2026 |
|---|---|---|
| Frühstück | 71 Euro | 2,37 Euro |
| Mittagessen | 137 Euro | 4,57 Euro |
| Abendessen | 137 Euro | 4,57 Euro |
| Verpflegung gesamt | 345 Euro | 11,50 Euro |
Quelle: § 2 Abs. 1 und 6 SvEV, abgerufen am 25.10.2026. Tageswerte als Dreißigstel des Monatswerts nach der Rundungsregel der SvEV (eigene Rechnung).
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Anfrage vorbereitenWie hoch darf der Essenszuschuss 2026 sein? Die Grenze von 7,67 Euro
Für Zuschüsse an ein anderes Unternehmen und für Essenmarken gilt R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR: Die Mahlzeit wird mit dem Sachbezugswert angesetzt, wenn „der Zuschuss den Sachbezugswert der Mahlzeit um nicht mehr als 3,10 €“ übersteigt. Für ein Mittagessen 2026 ergibt das höchstens 7,67 Euro je Mahlzeit (4,57 plus 3,10 Euro, eigene Rechnung).
Gibst du also eine Essenmarke über 7,67 Euro aus, ist für die Lohnabrechnung nicht der Wert der Marke maßgeblich, sondern der Sachbezugswert von 4,57 Euro. Zahlt der Beschäftigte für sein Essen selbst etwas, wird dieser Betrag als Entgelt vom maßgebenden Wert abgezogen; das Lohnsteuer-Handbuch formuliert das für Essenmarken ausdrücklich (H 8.1 (7) LStH).
Über 7,67 Euro greift diese Vereinfachung nicht mehr; plane den Zuschuss deshalb innerhalb der Grenze und je Mahlzeit an Arbeitstagen.
Merksatz: Bis 7,67 Euro Zuschuss je Mittagessen zählt in der Lohnabrechnung nur der Sachbezugswert von 4,57 Euro, abzüglich einer Zuzahlung des Beschäftigten. Diese Übersicht ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.
Lohnsteuer und Sozialversicherung: individuell oder 25 Prozent pauschal
Ohne weitere Entscheidung läuft der Sachbezugswert durch die normale Lohnabrechnung: Er wird individuell versteuert und ist Arbeitsentgelt in der Sozialversicherung.
Der übliche Weg ist die Pauschalversteuerung. Nach § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG kannst du die Lohnsteuer mit 25 Prozent pauschal erheben, wenn du arbeitstäglich Mahlzeiten im Betrieb verbilligt abgibst oder „Barzuschüsse an ein anderes Unternehmen“ leistest, das die Mahlzeiten abgibt. Voraussetzung ist, dass die Mahlzeiten „nicht als Lohnbestandteile vereinbart sind“. Die pauschale Lohnsteuer trägst du als Arbeitgeber, du bist ihr Schuldner (§ 40 Abs. 3 EStG).
Der Effekt in der Sozialversicherung: Einnahmen, die nach § 40 Abs. 2 EStG pauschal versteuert werden, gehören nicht zum Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV). Beschäftigte zahlen darauf weder Lohnsteuer noch Beiträge, für dich entfallen die Arbeitgeberanteile.
| Punkt | Individuell über die Lohnabrechnung | Pauschal mit 25 Prozent |
|---|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 8 Abs. 2 Satz 6 EStG, § 2 SvEV | § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG |
| Wer zahlt die Lohnsteuer? | Beschäftigte, über den Lohnsteuerabzug | Arbeitgeber (§ 40 Abs. 3 EStG) |
| Sozialversicherung | beitragspflichtiges Arbeitsentgelt | kein Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV) |
| 50-Euro-Freigrenze | nicht belastet | nicht belastet |
| Typischer Einsatz | selten | Regelfall bei Kantine und Essenmarken |
Quellen: § 8 und § 40 EStG, § 1 und § 2 SvEV (abgerufen 25.10.2026), R 8.1 Abs. 3 LStR (abgerufen 21.10.2026).
Rechenbeispiel: Essenmarke mit 7,67 Euro für ein Mittagessen
Das Beispiel arbeitet mit Annahmewerten, nicht mit Zahlen eines Anbieters. Angenommen, eine Beschäftigte isst an 15 Arbeitstagen im Monat mit einer Essenmarke über 7,67 Euro zu Mittag, und jedes Essen kostet genau 7,67 Euro, sodass sie nichts zuzahlt. Du versteuerst den Sachbezugswert pauschal mit 25 Prozent.
| Position | Rechnung | Betrag im Monat |
|---|---|---|
| Zuschuss über Essenmarken | 15 × 7,67 Euro | 115,05 Euro |
| Anzusetzender Sachbezugswert | 15 × 4,57 Euro | 68,55 Euro |
| Pauschale Lohnsteuer (Arbeitgeber) | 25 % von 68,55 Euro | 17,14 Euro |
| Aufwand Arbeitgeber gesamt | 115,05 + 17,14 Euro | 132,19 Euro |
| Abzüge bei der Beschäftigten | Lohnsteuer und Sozialversicherung | 0 Euro |
Annahmen: 15 Mittagessen, Essenspreis 7,67 Euro, keine Zuzahlung. Ohne Zuschlagsteuern und ohne Gebühren eines Essenmarken-Dienstleisters gerechnet. Rechtsgrundlagen: § 2 SvEV, R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR, § 40 Abs. 2 und 3 EStG, § 1 SvEV.
Zahlt die Beschäftigte für ein teureres Essen selbst zu, sinkt der anzusetzende Wert um ihre Zuzahlung. Zahlt sie mindestens 4,57 Euro selbst, bleibt rechnerisch kein steuerpflichtiger Vorteil (eigene Rechnung nach H 8.1 (7) LStH).
Kantine, Essenmarke oder Mahlzeit auf Dienstreise: welche Regel gilt?
Kantine im Betrieb und Zuschüsse an Gaststätten oder Essenmarken-Anbieter fallen beide unter die Pauschalierung nach § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG.
Eine eigene Regel gilt für Mahlzeiten während einer beruflichen Tätigkeit außerhalb der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte, etwa auf Dienstreisen oder bei Kundenterminen. Stellst du oder auf deine Veranlassung ein Dritter eine solche Mahlzeit zur Verfügung, wird sie mit dem Sachbezugswert angesetzt, „wenn der Preis für die Mahlzeit 60 Euro nicht übersteigt“ (§ 8 Abs. 2 Satz 8 EStG). Kommt für die Beschäftigten ein Abzug von Verpflegungsmehraufwand als Werbungskosten in Betracht, unterbleibt der Ansatz ganz (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG). Bleibt ein Wert übrig, kannst du ihn ebenfalls mit 25 Prozent pauschalieren (§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1a EStG).
- Kantine im Betrieb: Sachbezugswert abzüglich Zuzahlung, pauschal mit 25 Prozent möglich.
- Essenmarke oder Zuschuss an eine Gaststätte: Sachbezugswert, solange der Zuschuss höchstens 7,67 Euro beträgt; pauschal mit 25 Prozent möglich.
- Mahlzeit bei Auswärtstätigkeit bis 60 Euro: Sachbezugswert oder gar kein Ansatz, wenn Verpflegungsmehraufwand abziehbar wäre.
- Freier Geldbetrag zum Gehalt: Barlohn nach § 8 Abs. 1 Satz 2 EStG, voll steuer- und beitragspflichtig.
Essenszuschuss und 50-Euro-Grenze: Kombination mit der bKV
Viele Arbeitgeber nutzen die monatliche Freigrenze von 50 Euro nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG bereits für Gutscheine, Tankkarten oder eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung. Der Essenszuschuss konkurriert damit nicht. Nach R 8.1 Abs. 3 Satz 3 LStR bleiben bei der Prüfung der Freigrenze Vorteile „außer Ansatz“, die nach § 8 Abs. 2 Satz 2 bis 10 EStG bewertet werden, und dazu gehören Mahlzeiten mit Sachbezugswert. Pauschal versteuerte Vorteile bleiben ebenfalls außen vor (R 8.1 Abs. 3 Satz 1 LStR).
Für deine Benefit-Planung heißt das: Ein Essenszuschuss und eine bKV lassen sich nebeneinander einsetzen, ohne dass das eine das andere steuerlich verdrängt. Wie die bKV in der Lohnabrechnung als Sachbezug läuft und wann die Freigrenze kippt, erklärt der Ratgeber bKV und Steuer. Eine Übersicht weiterer Benefits mit Paragraf und Betrag findest du unter steuerfreie Mitarbeiter-Benefits 2026.
Ist die Freigrenze schon belegt, hilft eventuell eine arbeitnehmerfinanzierte bKV.
Typische Fehler beim Essenszuschuss in der Lohnabrechnung
Die meisten Probleme entstehen bei der Gestaltung, nicht bei der Höhe.
- Gehalt umwandeln: Wird der Arbeitsvertrag so geändert, dass Beschäftigte statt Barlohn Zuschüsse erhalten, sinkt der Barlohn. Ohne Vertragsänderung gilt eine Kürzung des Auszahlungsbetrags als Entgelt der Beschäftigten für die Mahlzeit (R 8.1 Abs. 7 und H 8.1 (7) LStH). Werden Mahlzeiten als Lohnbestandteil vereinbart, ist die Pauschalierung nach dem Wortlaut von § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Satz 2 EStG ausgeschlossen.
- Grenze überschreiten: Zuschüsse über 7,67 Euro je Mittagessen fallen aus der Vereinfachung.
- Geld statt Mahlzeit: Ein frei verwendbarer Betrag auf dem Lohnzettel ist Barlohn. Bei digitalen Modellen, in denen Beschäftigte Belege per App einreichen, prüfe vor dem Start mit Anbieter und Steuerberater die Voraussetzungen der Finanzverwaltung.
- Tage ohne Arbeit: Der Zuschuss ist an Arbeitstage gebunden. Urlaubs- und Krankheitstage sind keine Arbeitstage.
- Dokumentation fehlt: Halte fest, an welchen Tagen welcher Zuschuss gezahlt und wie er versteuert wurde.
Diese Übersicht ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.
Essenszuschuss oder bKV: was passt zu deinem Betrieb?
Der Essenszuschuss hängt an der Anwesenheit im Betrieb; wer viel im Homeoffice oder Außendienst arbeitet, profitiert weniger. Eine betriebliche Krankenversicherung gilt unabhängig vom Arbeitsort. Was eine bKV für den Betrieb kostet und wovon der Beitrag abhängt, steht im Ratgeber bKV-Kosten; mit dem bKV-Rechner kannst du den Aufwand mit eigenen Annahmen durchspielen.
Wenn du beides kombinieren oder deine bestehenden Benefits neu ordnen willst, schicke uns eine unverbindliche Anfrage zur bKV. Wir ordnen die Tarife ein und zeigen, wie die bKV neben anderen Sachbezügen in die Lohnabrechnung passt.
Häufige Fragen
Ist der Essenszuschuss vom Arbeitgeber steuerfrei?
Nicht vollständig. Angesetzt wird der Sachbezugswert von 4,57 Euro je Mittagessen 2026, nicht der ganze Zuschuss. Diesen Wert kann der Arbeitgeber mit 25 Prozent pauschal versteuern (§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG).
Wie hoch darf der Essenszuschuss 2026 pro Tag sein?
Damit die Mahlzeit mit dem Sachbezugswert bewertet wird, darf der Zuschuss den Sachbezugswert um höchstens 3,10 Euro übersteigen (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR). Für ein Mittagessen sind das 2026 bis 7,67 Euro, und zwar je Arbeitstag für eine Mahlzeit.
Wie hoch ist der Sachbezugswert für ein Mittagessen 2026?
Der Monatswert für Mittagessen beträgt 2026 nach § 2 Abs. 1 SvEV 137 Euro. Ein Tag ist ein Dreißigstel davon, gerundet 4,57 Euro.
Ist der Essenszuschuss sozialversicherungspflichtig?
Wird der Sachbezugswert pauschal nach § 40 Abs. 2 EStG versteuert, gehört er nicht zum Arbeitsentgelt (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SvEV) und ist beitragsfrei. Wird er dagegen individuell über die Lohnabrechnung versteuert, ist er beitragspflichtig.
Zählt der Essenszuschuss zur 50-Euro-Sachbezugsgrenze?
Nein. Mahlzeiten, die mit dem amtlichen Sachbezugswert bewertet werden, bleiben bei der Prüfung der Freigrenze außer Ansatz (R 8.1 Abs. 3 Satz 3 LStR). Eine arbeitgeberfinanzierte bKV bleibt daneben möglich.
Kann ich den Essenszuschuss per Gehaltsumwandlung finanzieren?
Das ist riskant. Werden Mahlzeiten als Lohnbestandteil vereinbart, schließt § 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Satz 2 EStG die Pauschalierung aus. Ohne Vertragsänderung gilt eine Kürzung des Auszahlungsbetrags als Entgelt der Beschäftigten, das den Vorteil mindert (H 8.1 (7) LStH).
Was gilt für Mahlzeiten auf Dienstreisen?
Stellt der Arbeitgeber oder auf seine Veranlassung ein Dritter bei einer Auswärtstätigkeit eine Mahlzeit bis 60 Euro zur Verfügung, gilt der Sachbezugswert (§ 8 Abs. 2 Satz 8 EStG). Wäre Verpflegungsmehraufwand als Werbungskosten abziehbar, wird die Mahlzeit gar nicht angesetzt (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG).
Gilt der Essenszuschuss auch an Urlaubs- und Krankheitstagen?
Nein. Die Pauschalierung setzt Mahlzeiten voraus, die arbeitstäglich abgegeben werden (§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG). Ein Ausgleich in Geld für Tage ohne Arbeit wäre Barlohn.
Quellen & Einordnung
Redaktioneller Stand: 25. Oktober 2026. Die Hinweise unterstützen deine Planung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Maßgeblich für Leistungen und Aufnahme sind das individuelle Angebot und die zugehörigen Bedingungen.
- Sozialversicherungsentgeltverordnung § 2 (Sachbezugswerte Verpflegung 2026, Tageswerte) ↗ (abgerufen 25.10.2026)
- Sozialversicherungsentgeltverordnung § 1 (pauschal versteuerte Einnahmen kein Arbeitsentgelt) ↗ (abgerufen 25.10.2026)
- Einkommensteuergesetz § 8 (Einnahmen in Geld, Sachbezugswerte, Mahlzeiten bei Auswärtstätigkeit, 50-Euro-Freigrenze) ↗ (abgerufen 25.10.2026)
- Einkommensteuergesetz § 40 (Pauschalierung mit 25 Prozent für Mahlzeiten, Arbeitgeber als Schuldner) ↗ (abgerufen 25.10.2026)
- Lohnsteuer-Handbuch 2026, § 8 mit R 8.1 Abs. 3 und 7 LStR und H 8.1 (7) (Freigrenze, Zuschüsse zu Mahlzeiten, Essenmarken) ↗ (abgerufen 21.10.2026)