Wer in eine arbeitgeberfinanzierte bKV aufgenommen werden kann, legt der Gruppenvertrag fest; die Versicherer setzen dafür unterschiedliche Grenzen. Die Hallesche nimmt in FEELfree ausdrücklich Auszubildende, Befristete, Teilzeitkräfte und geringfügig entlohnte Beschäftigte auf, die Württembergische versichert nur unbefristet Beschäftigte nach der Probezeit und keine Minijobber. Minijobber gelten nach § 2 Abs. 2 TzBfG als Teilzeitbeschäftigte und dürfen nach § 4 TzBfG nicht ohne sachlichen Grund schlechter gestellt werden. Übersteigen alle Sachbezüge zusammen 50 Euro im Monat nicht, ist die bKV kein Arbeitsentgelt und zählt nicht zur Minijob-Grenze von 603 Euro (2026); das ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall.
Wer entscheidet, wer in die bKV kommt?
Definition in einem Satz: Der versicherungsfähige Personenkreis ist die Gruppe von Beschäftigten, die der Versicherer nach seinen Bedingungen in den Gruppenvertrag aufnimmt. Innerhalb dieses Rahmens bestimmst du, wen du tatsächlich anmeldest. So steht es etwa in der Verbraucherinformation der HanseMerkur.
Es gibt also zwei Ebenen. Die erste setzt der Versicherer: Manche Tarife schließen Minijobber, Auszubildende oder Werkstudenten aus, andere nehmen sie ausdrücklich auf. Die zweite setzt du als Arbeitgeber, und dort gelten Arbeitsrecht und, falls vorhanden, die Mitbestimmung des Betriebsrats.
Viele Gruppenverträge verlangen außerdem, dass du alle versicherbaren Beschäftigten anmeldest, damit die Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung möglich ist. Wer zum Personenkreis gehört, entscheidet deshalb auch darüber, ob du die Mindestgröße erreichst. Wie die Zahlen bei kleinen Teams aussehen, steht in bKV für kleine Unternehmen.
Was die Versicherer zu Minijob, Ausbildung und Befristung veröffentlichen
Wir haben am 07.11.2026 Websites und Bedingungen der bKV-Versicherer durchgesehen. Ausdrückliche Aussagen zu Minijobbern, Auszubildenden oder Werkstudenten veröffentlichen nur wenige; bei den übrigen steht der Personenkreis im individuellen Gruppenvertrag.
| Versicherer, Quelle | Minijob | Auszubildende, Werkstudenten | Befristung, Probezeit |
|---|---|---|---|
| Hallesche, FAQ FEELfree (GV 533, 09.25) | ja („geringfügig entlohnte Beschäftigte“) | Azubis ja; Werkstudenten nicht genannt | befristete Verträge ja |
| HanseMerkur, Website | nicht genannt | Auszubildende ja; Werkstudenten nicht genannt | befristet ab 12 Monaten |
| Bayerische Beamtenkrankenkasse (bKV-Versicherer der UKV), Beispielvertrag 09/25 | ja | beide nicht versicherbar, ebenso Praktikanten | befristet ja, nach Ablauf der Probezeit |
| Württembergische, Website-FAQ | nicht versicherbar, ebenso Saison- und Zeitarbeit | nicht genannt; Mindestalter 16 Jahre | nur unbefristet, nach Ablauf der Probezeit |
| R+V, Gesundheitsbudget PROFIL (07.2026) | nicht genannt | nicht genannt | nicht genannt; GKV oder deutsche PKV, Wohnsitz EU/EWR |
| DKV, Website-FAQ | nicht genannt | nicht genannt | „voll- oder teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter“, gesetzlich versichert; für PKV-Versicherte eigene Bausteine |
Allianz, AXA, Signal Iduna, Barmenia, Continentale, SDK und ottonova veröffentlichen keine Regeln zu Minijob, Ausbildung oder Werkstudium; der Personenkreis wird dort im Gruppenvertrag festgelegt. AXA und Signal Iduna verlangen nur eine objektiv abgegrenzte Gruppe. Maßgeblich ist dein Angebot.
Du willst wissen, was eine bKV für dein Team konkret bedeutet? Wir rechnen es mit dir durch.
Anfrage vorbereitenMinijobber: einbeziehen und die 50-Euro-Grenze im Blick behalten
Arbeitsrechtlich sind Minijobber Teilzeitbeschäftigte. § 2 Abs. 2 TzBfG sagt ausdrücklich: „Teilzeitbeschäftigt ist auch ein Arbeitnehmer, der eine geringfügige Beschäftigung nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch ausübt.“ Damit gilt für sie das Verbot aus § 4 Abs. 1 TzBfG, Teilzeitkräfte wegen der Teilzeit ohne sachlichen Grund schlechter zu behandeln. Wenn ein Tarif Minijobber nicht aufnimmt, frag deshalb vor dem Abschluss, ob ein anderer Tarif oder Versicherer alle Gruppen abdeckt.
Sozialversicherungsrechtlich ist ein Minijob eine Beschäftigung, deren Arbeitsentgelt regelmäßig die Geringfügigkeitsgrenze nicht übersteigt (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV). Die Grenze ist an den Mindestlohn gekoppelt: Mindestlohn mal 130, geteilt durch drei, auf volle Euro aufgerundet (§ 8 Abs. 1a SGB IV). Bei 13,90 Euro Mindestlohn 2026 ergibt das 603 Euro im Monat, bei 14,60 Euro ab dem 01.01.2027 (§ 1 MiLoV5) 633 Euro.
Die bKV ist Sachbezug. Nach § 3 Abs. 1 Satz 4 SvEV gilt die 50-Euro-Freigrenze des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG auch in der Sozialversicherung. Bleiben alle Sachbezüge des Monats zusammen unter dieser Grenze, sind sie kein Arbeitsentgelt und zählen nach unserer Einordnung nicht zur Geringfügigkeitsgrenze. Werden die 50 Euro überschritten, ist der gesamte Sachbezug Arbeitsentgelt, nicht nur der Teil über 50 Euro.
| Annahme | Fall A: nur bKV | Fall B: bKV und Tankgutschein |
|---|---|---|
| Monatslohn | 560 Euro | 560 Euro |
| bKV-Beitrag des Arbeitgebers (Annahmewert) | 40 Euro | 40 Euro |
| weiterer Sachbezug (Gutschein) | 0 Euro | 20 Euro |
| Sachbezüge zusammen | 40 Euro, unter 50 Euro | 60 Euro, über 50 Euro |
| Arbeitsentgelt für die Grenze | 560 Euro | 620 Euro |
| Ergebnis gegen 603 Euro | Minijob bleibt | Grenze überschritten |
Annahmewerte zur Veranschaulichung. Ein unvorhersehbares Überschreiten in höchstens zwei Kalendermonaten schadet nach § 8 Abs. 1b SGB IV nicht; ein Gutschein, der jeden Monat kommt, ist aber regelmäßig.
Merksatz: Bei Minijobbern ist die 50-Euro-Grenze doppelt wichtig. Sie entscheidet über Steuer und Beiträge und zusätzlich darüber, ob der Minijob ein Minijob bleibt. Was alles in den 50-Euro-Topf fällt, zeigt der Ratgeber zum 50-Euro-Sachbezug.
Was ändert die bKV an den Minijob-Abgaben?
Für gewerbliche Minijobs zahlst du Pauschalbeiträge auf das Arbeitsentgelt: 13 Prozent zur Krankenversicherung für gesetzlich versicherte Minijobber (§ 249b SGB V), 15 Prozent zur Rentenversicherung, wenn der Minijobber von der Rentenversicherungspflicht befreit ist (§ 172 Abs. 3 SGB VI), und auf Wunsch eine einheitliche Pauschsteuer von 2 Prozent (§ 40a Abs. 2 EStG). Eine bKV innerhalb der Freigrenze ist kein Arbeitsentgelt, auf sie fallen diese Pauschalen daher nicht an.
In der Krankenversicherung ist der Minijobber in diesem Job versicherungsfrei (§ 7 Abs. 1 SGB V); krankenversichert ist er über eine Hauptbeschäftigung, die Familienversicherung, als Student oder privat. Die meisten bKV-Tarife setzen eine bestehende gesetzliche oder private Krankenversicherung voraus, R+V und LKH schreiben das in ihre Bedingungen. Privat Versicherte brauchen bei manchen Versicherern eigene Bausteine, etwa bei der DKV.
Auszubildende: arbeitsrechtlich wie Beschäftigte behandeln
Auf den Ausbildungsvertrag sind die für den Arbeitsvertrag geltenden Rechtsvorschriften anzuwenden, soweit sich aus Wesen und Zweck der Ausbildung nichts anderes ergibt (§ 10 Abs. 2 BBiG). Im Betriebsverfassungsrecht zählen die „zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten“ ausdrücklich zu den Arbeitnehmern (§ 5 Abs. 1 BetrVG), in der Krankenversicherung sind sie versicherungspflichtig (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V).
Bei den Versicherern ist die Lage geteilt: Hallesche und HanseMerkur nehmen Auszubildende ausdrücklich auf, der Beispielvertrag der Bayerischen Beamtenkrankenkasse schließt sie aus. Die Muster-Versorgungsordnung der Hallesche sieht vor, dass der Arbeitgeber Auszubildende ausnehmen kann. Ob ein Ausschluss sachlich begründet ist, ist eine arbeitsrechtliche Frage; mit Betriebsrat ist er mitbestimmt, siehe bKV und Betriebsrat.
Für die Abrechnung gilt dieselbe Freigrenze wie bei allen anderen. Bei Auszubildenden mit einer Vergütung bis 325 Euro im Monat trägst du die Sozialversicherungsbeiträge allein (§ 20 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 SGB IV); eine bKV innerhalb der 50-Euro-Grenze ist kein Arbeitsentgelt und verändert diese Rechnung nicht. Innerhalb der Freigrenze kommt die bKV beim Auszubildenden ohne Abzüge an.
Werkstudenten, Praktikanten und Aushilfen
Werkstudenten sind in der Beschäftigung krankenversicherungsfrei, wenn sie „während der Dauer ihres Studiums als ordentliche Studierende“ arbeiten (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 SGB V). Versichert sind sie meist in der studentischen Krankenversicherung (§ 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V), über die Familie oder privat. Für die bKV-Voraussetzung „gesetzlich oder privat versichert“ reicht das. Ob sie aufgenommen werden, regelt der Tarif: Die Bayerische Beamtenkrankenkasse schließt Werkstudenten im Beispielvertrag aus, die Hallesche-Muster-Versorgungsordnung lässt ihren Ausschluss zu.
Praktikanten und Aushilfen sind meist nur kurz im Betrieb. Eine kurzfristige Beschäftigung ist nach § 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV auf längstens drei Monate oder 70 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt. Der Beispielvertrag der Bayerischen Beamtenkrankenkasse nimmt Praktikanten nicht auf, die Württembergische keine Saisonarbeitnehmer, und die Hallesche-Muster-Versorgungsordnung nimmt Aushilfskräfte aus, „deren Beschäftigung nicht auf Dauer ausgelegt ist“. Was beim Austritt passiert, steht in Austritt, Elternzeit und Fortführung.
Befristete Verträge und Probezeit
Befristet Beschäftigte dürfen wegen der Befristung nicht ohne sachlichen Grund schlechter behandelt werden als vergleichbare unbefristet Beschäftigte (§ 4 Abs. 2 TzBfG). Die Versicherer ziehen trotzdem Grenzen: Die HanseMerkur versichert Befristete ab 12 Monaten Vertragsdauer, die Württembergische nur unbefristete Arbeitsverhältnisse, der Beispielvertrag der Bayerischen Beamtenkrankenkasse nimmt Befristete ohne Mindestdauer auf.
Häufig ist der Beginn an die Probezeit geknüpft. Die Württembergische versichert Beschäftigte nach Ablauf der Probezeit und verlangt die Anmeldung innerhalb von sechs Monaten danach; die UKV nennt für neue unbefristete Beschäftigte die Anmeldung innerhalb von zwei Monaten ab Beschäftigungsbeginn beziehungsweise nach Ablauf der Probezeit. Eine eigene Wartezeit im Betrieb ist eine Verteilungsregel. Lege sie einheitlich fest und erkläre sie beim Start, siehe Mitarbeiter informieren.
Personenkreis festlegen in fünf Schritten
So merkst du vor dem Abschluss, ob ein Tarif dein ganzes Team aufnimmt.
- Belegschaft nach Gruppen zählen: Vollzeit, Teilzeit, Minijob, Ausbildung, Werkstudium, Befristung mit Dauer, Probezeit, privat Versicherte.
- Ziel festlegen: Grundsatz alle Beschäftigten; jede Ausnahme mit sachlichem Grund schriftlich begründen (§ 4 TzBfG).
- Angebote mit diesem Personenkreis anfragen und ausdrücklich fragen, welche Gruppen der Tarif aufnimmt und ab wann. Hilfe beim Vergleich gibt die Marktübersicht.
- Minijobber und Geringverdiener in der Lohnabrechnung markieren: Sachbezüge je Monat zusammenrechnen, damit die 50-Euro-Grenze und die 603-Euro-Grenze halten.
- Regeln in Versorgungsordnung oder Betriebsvereinbarung schreiben und HR eine Eintrittsliste geben, damit jeder neue Vertrag gleich behandelt wird. Den Gesamtablauf beschreibt bKV einführen.
Du hast Minijobber, Auszubildende oder Werkstudenten im Team und willst wissen, welche Tarife alle aufnehmen? Schick uns die Zahl je Gruppe über die bKV-Anfrage. Wir fragen mehrere Versicherer mit genau diesem Personenkreis an.
Häufige Fragen
Können Minijobber in die betriebliche Krankenversicherung?
Das hängt vom Tarif ab. Die Hallesche nimmt in FEELfree ausdrücklich geringfügig entlohnte Beschäftigte auf, die Bayerische Beamtenkrankenkasse im Beispielvertrag ebenfalls; die Württembergische schließt sie aus.
Darf ich Minijobber von der bKV ausschließen?
Minijobber sind nach § 2 Abs. 2 TzBfG Teilzeitbeschäftigte. Nach § 4 Abs. 1 TzBfG darfst du sie wegen der Teilzeit nur mit sachlichem Grund schlechter behandeln.
Gefährdet die bKV den Minijob-Status?
Nicht, solange alle Sachbezüge im Monat zusammen 50 Euro nicht übersteigen, denn dann sind sie nach § 3 Abs. 1 Satz 4 SvEV kein Arbeitsentgelt. Kommt zur bKV ein weiterer Sachbezug hinzu und werden die 50 Euro überschritten, zählt der ganze Sachbezug zum Entgelt und kann die Grenze von 603 Euro (2026) überschreiten.
Wie hoch ist die Minijob-Grenze 2026 und 2027?
Die Geringfügigkeitsgrenze ergibt sich nach § 8 Abs. 1a SGB IV aus dem Mindestlohn mal 130 geteilt durch drei, aufgerundet. Bei 13,90 Euro sind das 2026 603 Euro im Monat, bei 14,60 Euro ab 2027 633 Euro (Mindestlohn nach § 1 MiLoV5).
Bekommen Auszubildende eine bKV?
Hallesche und HanseMerkur nehmen Auszubildende ausdrücklich auf, der Beispielvertrag der Bayerischen Beamtenkrankenkasse nicht. Arbeitsrechtlich gelten für Auszubildende nach § 10 Abs. 2 BBiG grundsätzlich die Regeln des Arbeitsvertrags, ein Ausschluss braucht daher eine Begründung.
Können Werkstudenten versichert werden, obwohl sie nicht über den Job krankenversichert sind?
Ja, die meisten Tarife verlangen nur, dass eine gesetzliche oder private Krankenversicherung besteht, und das ist bei Werkstudenten in der studentischen Versicherung, der Familienversicherung oder privat der Fall. Ob der Tarif sie aufnimmt, ist eine eigene Frage.
Ab wann sind befristet Beschäftigte versichert?
Je nach Versicherer sofort, nach der Probezeit oder erst bei einer Vertragsdauer von mindestens 12 Monaten wie bei der HanseMerkur. Nach § 4 Abs. 2 TzBfG darfst du Befristete nicht ohne sachlichen Grund schlechter stellen.
Quellen & Einordnung
Redaktioneller Stand: 7. November 2026. Die Hinweise unterstützen deine Planung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Maßgeblich für Leistungen und Aufnahme sind das individuelle Angebot und die zugehörigen Bedingungen.
- Hallesche: FAQ zur bKV FEELfree und FEELfree_plus (GV 533, 09.25), S. 4 „Wer kann alles versichert werden?“ ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Hallesche: Muster-Versorgungsordnung bKV (BGR 412, Stand 24.05.2022), Ziff. III ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- HanseMerkur: Betriebliche Krankenversicherung (versicherungsfähige Personen) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- HanseMerkur: Verbraucherinformation betriebliche Krankenversicherung (KK 309, 06.26), BB BKV Nr. 2 ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Bayerische Beamtenkrankenkasse: Beispielvertragsbedingungen Gruppenversicherung BKV 2, VorsorgePro (341142, 09/25), Ziff. 3 und 4 ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- UKV: Betriebliche Krankenversicherung (Anmeldung neuer Beschäftigter) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Württembergische: Betriebliche Krankenversicherung (FAQ zum versicherbaren Personenkreis) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- R+V: Bedingungsheft betriebliche Krankenversicherung (PKG0726, Stand 01.07.2026), Gesundheitsbudget PROFIL Ziff. 1 ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- DKV: Betriebliche Krankenversicherung (FAQ, versicherte Mitarbeiter) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- LKH: Tarifbedingungen TeamUpgrade Smile (LKH 2-126, 09.23), § 1 ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- SGB IV, § 8 (geringfügige Beschäftigung, Geringfügigkeitsgrenze) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung (MiLoV5), § 1 ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- SGB IV, § 20 Abs. 3 (Geringverdiener in der Berufsausbildung) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Teilzeit- und Befristungsgesetz, § 2 (Begriff Teilzeit) und § 4 (Verbot der Diskriminierung) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Sozialversicherungsentgeltverordnung, § 3 Abs. 1 Satz 4 ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- SGB V, § 5 Abs. 1 Nr. 1 und 9, § 6 Abs. 1 Nr. 3, § 7 Abs. 1, § 249b ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- SGB VI, § 172 Abs. 3 (Arbeitgeberanteil bei geringfügiger Beschäftigung) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Einkommensteuergesetz, § 40a Abs. 2 (Pauschsteuer 2 Prozent) ↗ (abgerufen 07.11.2026)
- Berufsbildungsgesetz, § 10 Abs. 2; Betriebsverfassungsgesetz, § 5 Abs. 1 ↗ (abgerufen 07.11.2026)