Eine Tierkrankenversicherung als Mitarbeiter-Benefit ist in Deutschland bisher nur als ein öffentlich dokumentiertes Arbeitgeberprodukt belegt: die betriebliche Tierversicherung (bTV) von Cleos Welt mit der Uelzener als Risikoträger, die OP-Kosten, Zahnbehandlungen und Assistance für Hunde und Katzen von Beschäftigten abdeckt; der Arbeitgeber zahlt die Beiträge. Steuerlich ist Tierversicherungsschutz nicht ausdrücklich geregelt; vertretbar ist die Einordnung als Sachbezug, der sich nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG die 50-Euro-Freigrenze im Monat mit einer arbeitgeberfinanzierten bKV teilt. Vor dem Start empfiehlt sich eine Anrufungsauskunft nach § 42e EStG.
Warum Haustier-Benefits für Arbeitgeber ein Thema sind
Nach der Marktstudie von Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) und Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) lebten 2025 in Deutschland 33,4 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel, in 43 Prozent aller Haushalte mindestens ein Heimtier. Darunter waren 15,7 Millionen Katzen und 10,0 Millionen Hunde.
Abgesichert ist davon nur ein kleiner Teil. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) zählte 2024 mehr als zwei Millionen krankenversicherte Tiere, 2019 waren es rund 845.000. Gemessen an rund 25,7 Millionen Hunden und Katzen (eigene Rechnung aus den Verbandszahlen) bleibt der Großteil ohne Versicherung.
Tierarztkosten seit der neuen GOT
Seit dem 22.11.2022 gilt eine neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT, BGBl. I S. 1401), die die Fassung von 1999 ersetzt. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags beschreibt die neuen Gebührensätze als „abrupt und deutlich angehoben“, nachdem sie seit 1999 nur zweimal pauschal um je 12 Prozent erhöht worden waren. Eine amtliche Auswertung der Preiswirkung liegt der Bundesregierung nach Angaben aus dem Bundestag nicht vor; eine Bezifferung stammt bisher nur von einem Versicherer.
Tierärzte rechnen nach § 2 Abs. 1 GOT das Einfache bis Dreifache des Gebührensatzes ab, im Notdienst nach § 4 Abs. 1 GOT das Zweifache bis Vierfache plus eine Notdienstgebühr von 50 Euro. Für einen Benefit ist das wichtig, weil Tierversicherungen ihre Erstattung an einen GOT-Satz koppeln. Erstattet ein Tarif bis zum dreifachen Satz, sind teurere Notdienstrechnungen nicht vollständig gedeckt.
Du willst wissen, was eine bKV für dein Team konkret bedeutet? Wir rechnen es mit dir durch.
Anfrage vorbereitenWie eine betriebliche Tierversicherung funktioniert
Eine betriebliche Tierversicherung ist ein Gruppenvertrag: Der Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer und zahlt die Beiträge, die Beschäftigten sind versicherte Personen für ihre Tiere. Das Prinzip entspricht der arbeitgeberfinanzierten bKV, nur dass nicht der Mensch, sondern sein Hund oder seine Katze versichert ist. Deshalb heißt das Modell auch „bKV für Haustiere“.
Öffentlich dokumentiert ist bisher genau ein Produkt: die „betriebliche Tierversicherung (bTV)“ von Cleos Welt. Risikoträger ist laut Versicherungsbedingungen die Uelzener Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft a.G., Vertrieb und Schadenabwicklung übernimmt die Cleo & You GmbH als deren Vertreter. Der Arbeitgeber zahlt die Prämien monatlich je Mitarbeiter.
Bei den übrigen geprüften Tierversicherern, darunter die bekannten Anbieter von Hunde- und Katzenkrankenversicherungen, haben wir öffentlich nur Privattarife gefunden (Stand 22.10.2026). Das ist ein Negativbefund, kein Beleg, dass es auf Anfrage keine Gruppenlösungen gibt.
| Modell | Wie es funktioniert | Belegstand |
|---|---|---|
| Arbeitgeberfinanzierter Gruppenvertrag | Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer, zahlt die Beiträge, Beschäftigte melden ihre Hunde und Katzen an | belegt (bTV von Cleos Welt, Uelzener) |
| Rahmenvertrag mit Rabatt, Beschäftigte zahlen selbst | Arbeitgeber vermittelt Sonderkonditionen, Beschäftigte schließen privat ab | in Deutschland nicht belegt |
| Arbeitnehmerfinanzierter Gruppentarif | Beitrag wird vom Nettolohn abgezogen | in den Bedingungen nicht vorgesehen |
| Geldzuschuss zur privaten Tierversicherung | Arbeitgeber erstattet ganz oder teilweise den Beitrag | möglich, aber Barlohn (§ 8 Abs. 1 Satz 2 EStG), kein Sachbezug |
Stand 22.10.2026, nach öffentlichen Anbieterunterlagen und Bedingungen.
Wer und was versichert ist
Versichert sind laut Bedingungen Hunde und Katzen ab der achten Lebenswoche, höchstens zwei Tiere je versicherter Person. Kleintiere und Exoten sind nicht versicherbar. Versichert werden Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige, die du anmeldest, auch (Gesellschafter-)Geschäftsführer und Inhaber.
Eine Gesundheitsprüfung und ein Höchstalter bei Aufnahme gibt es laut Anbieter nicht. Vor Vertragsabschluss bekannte Vorerkrankungen und bereits begonnene oder angeratene Behandlungen sind aber ausgeschlossen. Eine allgemeine Wartezeit gibt es nicht; Operationen wegen vorvertraglicher, nicht bekannter Erkrankungen oder angeborener Fehlentwicklungen sind erst nach einer gegebenenfalls bestehenden Wartezeit gedeckt.
Zur Mindestgröße sind die Unterlagen nicht einheitlich: Laut Unterlagen des Anbieters ist ein Mindestbestand von fünf nötig, die Bedingungen sprechen von fünf versicherten Tieren, die Broschüre von fünf Mitarbeitern. Klär vor dem Abschluss schriftlich, welche Lesart für deinen Vertrag gilt.
Leistungen: OP, Zahn und Assistance statt Vollschutz
Die bTV ist ein Bausteinmodell. Du wählst die Bausteine einheitlich für alle versicherten Personen, nicht je Beschäftigtem; ändern kannst du den Umfang zur Hauptfälligkeit.
Wichtig für die Erwartung im Team: Es ist keine Krankenvollversicherung. Ambulante Behandlungen ohne Operation gehören nicht dazu, Vorsorge ist bis auf die begrenzte Zahnreinigung ausgeschlossen.
| Baustein | Was abgedeckt ist | Hinweis |
|---|---|---|
| OP | Operation inklusive Vorbehandlung zur Diagnose und Nachbehandlung, tierärztlicher Notdienst bei OP, Physiotherapie bis 12 Wochen nach der OP | Erstattung bis zum in der Police genannten GOT-Satz, laut Broschüre bis zum dreifachen Satz |
| OP-Plus | wie OP mit höherer Versicherungssumme | laut Broschüre ohne Selbstbeteiligung |
| Zahn | Zahnbehandlung und begrenzte Zahnreinigung | einzige Ausnahme vom Vorsorgeausschluss |
| SOS | Assistance, etwa Vermittlung einer Tierpension oder Transport zum Tierarzt, dazu Telemedizin | Service statt Kostenerstattung |
| Nicht versichert | ambulante Behandlung ohne OP, Vorsorge, Impfungen, Parasitenmittel, bekannte Vorerkrankungen | kein Ersatz für eine private Tierkrankenvollversicherung |
Quelle: Versicherungsbedingungen TKBK Stand 10.2024, Abschnitte B.5 bis B.11, und Broschüre des Anbieters. Maßgeblich ist die Police.
Steuer: Sachbezug in der 50-Euro-Grenze, aber nicht ausdrücklich geregelt
Weder das Einkommensteuergesetz noch ein BMF-Schreiben nennt Tierversicherungsschutz ausdrücklich. Das BMF-Schreiben vom 15.03.2022 zählt als Sachbezug „u. a.“ Kranken-, Pflege- (Rn. 6) und Unfallversicherungsschutz (Rn. 7) auf. Die Liste ist also nicht abschließend, nennt aber nur Versicherungen für Personen. Nach § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG gehören zu den Sachbezügen auch „Dienstleistungen und sonstige Sachbezüge“.
Unsere Einschätzung: Verschaffst du als Versicherungsnehmer den Schutz und haben deine Beschäftigten nur Anspruch darauf, nicht auf Geld, spricht viel für einen Sachbezug in der 50-Euro-Freigrenze nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Über § 3 Abs. 1 Satz 4 SvEV wäre er dann auch beitragsfrei. Kein Sachbezug liegt vor, wenn Beschäftigte statt des Schutzes Geld verlangen können (BMF 15.03.2022 Rn. 5). Erstattest du Tierarztkosten oder den Beitrag einer privaten Tierversicherung, ist das Barlohn.
Die Grundsätze der bKV gelten nicht eins zu eins: Die bKV ist eine Zukunftssicherungsleistung, also die Absicherung von Beschäftigten gegen Krankheit, Unfall oder Tod (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 LStDV). Haustiere fallen nicht darunter. Selbst der Anbieter wirbt mit Steuerfreiheit nur „nach Prüfung und Freigabe des jeweiligen Finanzamts“. Rechtssicherheit gibt eine Anrufungsauskunft beim Betriebsstättenfinanzamt nach § 42e EStG.
Entscheidend ist die Zusammenrechnung. Die 50 Euro sind eine Freigrenze je Beschäftigtem und Kalendermonat für alle Sachbezüge zusammen. Bietest du schon eine arbeitgeberfinanzierte bKV oder Gutscheine an, kommt der Tierbeitrag obendrauf. Wird die Grenze um einen Cent überschritten, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig. Details erklärt der Ratgeber bKV und Steuer, welche Benefits sich die Grenze teilen, zeigt die Übersicht Mitarbeiter-Benefits.
| Fall | bKV (Annahme) | Tierversicherung (Annahme) | Weitere Sachbezüge | Summe im Monat | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| A | 35 Euro | 10 Euro | keine | 45 Euro | unter der Grenze, steuer- und beitragsfrei |
| B | 35 Euro | 10 Euro | Gutschein 5 Euro | 50 Euro | genau 50 Euro, noch frei |
| C | 35 Euro | 10 Euro | Gutschein 10 Euro | 55 Euro | Grenze überschritten, alle 55 Euro steuer- und beitragspflichtig |
| D | 35 Euro | Jahresbeitrag 120 Euro auf einmal | keine | 155 Euro im Zahlungsmonat oder 45 Euro je Monat | Risiko, umstritten: überschritten, falls der Jahresbeitrag im Zahlungsmonat zufließt |
Annahmewerte für das Rechenbeispiel, keine Beiträge eines Versicherers. Fall D ist nicht höchstrichterlich geklärt: Fließt der Vorteil mit der Beitragszahlung zu, ist die Grenze im Zahlungsmonat überschritten. Das FG Baden-Württemberg (10 K 262/22) hat für eine Gruppenkrankenversicherung monatlichen Zufluss angenommen, wenn bei Zahlung kein Anspruch auf Schutz für das ganze Jahr besteht. Sicher ist die monatliche Zahlweise.
Diese Einordnung ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall. Für Tierversicherungsschutz gibt es weder ein BMF-Schreiben noch ein BFH-Urteil.
Kombination mit der bKV und Alternativen, wenn der Sachbezug voll ist
Eine Tierversicherung ersetzt keine bKV. Die bKV erreicht alle Beschäftigten, die Tierversicherung nur Hunde- und Katzenhalter. Sie passt deshalb eher als Ergänzung. Plane beide gemeinsam, damit die Summe je Monat in der Freigrenze bleibt.
Ist die Grenze schon mit einer bKV oder Gutscheinen ausgeschöpft, hast du mehrere Wege:
- bKV arbeitnehmerfinanziert gestalten: Zahlen Beschäftigte den bKV-Beitrag selbst, entsteht nach dem Gesetzeswortlaut kein Vorteil, der die Grenze belastet, und Raum für den Tierbaustein wird frei. Mehr im Ratgeber arbeitnehmerfinanzierte bKV.
- Andere Benefits umstellen: Leistungen mit eigener Steuerbefreiung wie Jobticket (§ 3 Nr. 15 EStG) oder Gesundheitsförderung (§ 3 Nr. 34 EStG) zählen nicht in die 50 Euro, wenn sie zusätzlich zum Lohn gewährt werden.
- Bewusst versteuern: Über 50 Euro wird der gesamte Betrag als Arbeitslohn versteuert und verbeitragt. Das ist zulässig, kostet aber den Vorteil.
Betriebliche Tierversicherung einführen: Schritt für Schritt
Die Einführung ähnelt der einer bKV, nur klärst du die Steuerfrage vor dem Start.
- Bestand prüfen: Liste je Beschäftigtem alle Sachbezüge auf, die schon in die 50-Euro-Grenze fallen, etwa bKV, Gutscheine oder Sachbezugskarten.
- Bedarf erheben: Frag anonym ab, wie viele Beschäftigte einen Hund oder eine Katze haben, und prüf den Mindestbestand.
- Bausteine festlegen: Wähl aus OP, OP-Plus, Zahn und SOS einheitlich für alle und prüf GOT-Satz und Ausschlüsse.
- Steuer klären: Stell eine Anrufungsauskunft nach § 42e EStG beim Betriebsstättenfinanzamt und stimm die Lohnabrechnung mit deiner Steuerberatung ab.
- Rechtsgrundlage schaffen: Sag den Versicherungsschutz arbeitsvertraglich oder per Betriebsvereinbarung zu, zusätzlich zum Lohn und ohne Wahlrecht auf Geld.
- Anmelden und informieren: Melde Beschäftigte und Tiere an und erklär, was gedeckt ist. Hilfe gibt der Ratgeber Mitarbeiter informieren.
Laufzeit und Beiträge: Laut Bedingungen kann der Arbeitgeber monatlich kündigen. Der Versicherer prüft die Beiträge einmal im Jahr; steigen sie, besteht ein Sonderkündigungsrecht, ergibt sich ein niedrigerer Beitrag, muss er ihn senken.
Wir prüfen die Optionen für deinen Betrieb
Ob sich ein Haustier-Benefit lohnt, hängt an drei Fragen: Wie viele Tierhalter hast du im Team, wie viel Platz ist in der 50-Euro-Grenze und passt der Baustein zu deiner bKV? Wir rechnen das mit dir durch. Ohne bestehende bKV beginnt der Weg im Ratgeber bKV einführen.
Schick uns deine Eckdaten über die Anfrage für deinen Betrieb: Zahl der Beschäftigten, vorhandene Benefits und Budget.
Häufige Fragen
Kann ein Arbeitgeber die Tierkrankenversicherung seiner Mitarbeiter bezahlen?
Ja. Öffentlich dokumentiert ist dafür die betriebliche Tierversicherung (bTV) von Cleos Welt mit der Uelzener als Risikoträger. Der Arbeitgeber ist Versicherungsnehmer und zahlt, die Beschäftigten melden ihre Hunde und Katzen an.
Ist eine Tierversicherung als Benefit steuerfrei?
Das ist nicht ausdrücklich geregelt. Vertretbar ist die Einordnung als Sachbezug, der zusammen mit allen anderen Sachbezügen bis zur 50-Euro-Freigrenze nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG frei bleibt. Sicherheit gibt eine Anrufungsauskunft nach § 42e EStG; dies ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.
Zählt die Tierversicherung zusammen mit der bKV in die 50-Euro-Grenze?
Ja, wenn beide als Sachbezug behandelt werden. Die Freigrenze gilt je Beschäftigtem und Kalendermonat für alle Sachbezüge zusammen. Übersteigt die Summe 50 Euro, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig, mehr dazu unter bKV und Steuer.
Welche Tiere sind in der betrieblichen Tierversicherung versichert?
Nur Hunde und Katzen ab der achten Lebenswoche, höchstens zwei Tiere je Beschäftigtem. Kleintiere und Exoten sind nicht versicherbar.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung oder Wartezeit für die Tiere?
Laut Anbieter gibt es keine Gesundheitsprüfung und kein Höchstalter bei Aufnahme, und eine allgemeine Wartezeit besteht nicht. Bekannte Vorerkrankungen und bereits angeratene Behandlungen sind aber ausgeschlossen.
Ist die betriebliche Tierversicherung eine Vollversicherung?
Nein. Sie deckt Operationen, Zahnbehandlungen und Assistance ab, nicht aber ambulante Behandlungen ohne OP, Vorsorge, Impfungen oder Parasitenmittel.
Bieten andere Tierversicherer eine Hundeversicherung für Arbeitgeber an?
Bei den übrigen geprüften Tierversicherern haben wir öffentlich nur Privattarife gefunden (Stand 22.10.2026). Gruppenlösungen auf Anfrage sind damit nicht ausgeschlossen, aber nicht belegt.
Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich ein Haustier-Benefit?
Laut Unterlagen des Anbieters ab fünf, wobei Bedingungen und Broschüre von fünf Tieren beziehungsweise fünf Mitarbeitern sprechen. Ob es sich lohnt, hängt an der Zahl der Tierhalter und am freien Platz in der 50-Euro-Grenze.
Quellen & Einordnung
Redaktioneller Stand: 22. Oktober 2026. Die Hinweise unterstützen deine Planung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Maßgeblich für Leistungen und Aufnahme sind das individuelle Angebot und die zugehörigen Bedingungen.
- Cleos Welt, Versicherungsbedingungen betriebliche Tierversicherung (bTV), TKBK-01-01-2410, Stand 10.2024 (Risikoträger Uelzener) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Cleos Welt, Broschüre „Betriebliche Tierversicherung“ (Anbieterangabe) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Cleos Welt, Produktseite betriebliche Tierversicherung (Anbieterangabe) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- ZZF/IVH, Pressemeldung „Der Deutsche Heimtiermarkt 2025“ vom 23.04.2026 ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- GDV, Medieninformation „Tierkrankenversicherung wächst rasant“ (aktualisiert 11.08.2026) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Tierärztegebührenordnung (GOT) vom 15.08.2022, BGBl. I S. 1401, §§ 2, 4, 12 ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Wissenschaftliche Dienste des Bundestags, Sachstand „Rechtsfragen zur Gebührenordnung für Tierärzte“, WD 8 - 3000 - 066/24, S. 6 ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Deutscher Bundestag, Drucksache 21/7349 (Kleine Anfrage zur GOT, 27.07.2026) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Einkommensteuergesetz, § 8 (Sachbezug, Barlohn, 50-Euro-Freigrenze) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Einkommensteuergesetz, § 42e (Anrufungsauskunft) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- FG Baden-Württemberg, 21.10.2022, 10 K 262/22 (Volltext bei IWW) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- BMF-Schreiben vom 15.03.2022, Abgrenzung zwischen Geldleistung und Sachbezug, Rn. 5 bis 7 (Lohnsteuer-Handbuch 2026, Anhang 24 VII) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Lohnsteuer-Handbuch 2026, § 8 EStG mit R 8.1 LStR (Freigrenze, Zusammenrechnung) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Lohnsteuer-Durchführungsverordnung, § 2 (Zukunftssicherung) ↗ (abgerufen 22.10.2026)
- Sozialversicherungsentgeltverordnung, § 3 (Freigrenze in der Sozialversicherung) ↗ (abgerufen 22.10.2026)